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Ressourcen

etwa 2 MinutenStudierende, Mitarbeitende, IT-Mitarbeitendegeprüft 30. Januar 2026

In der Azure Subscription sind bisher keine Ressourcen bereitgestellt. Azure bietet mehrere Services an, welche jeweils für einen bestimmten Einsatzzweck geeignet sind.

Folgende Services sind beispielsweise in Azure verfügbar:

  • App Service: Ein Webseiten-Hosting-Angebot
  • Azure Functions: Serverlose Ausführung von Code ohne Verwaltung von Infrastruktur
  • Azure Container Instances: Ausführung von Containeranwendungen ohne Verwaltung von Servern
  • Azure SQL Database: Eine vollständig verwaltete relationale Datenbank
  • Azure Cosmos DB: Eine global verteilte NoSQL- und Multi-Modell-Datenbank
  • Azure OpenAI Service: KI-gestützte Dienste für natürliche Sprachverarbeitung und maschinelles Lernen
  • KeyVault: Speicherung von Passwörtern
  • Storage Account: Eine Dateiablage mit verschiedenen Funktionen
  • Virtual Machine: Eine virtuelle Maschine innerhalb von Azure (Windows oder Linux)

In diesem Artikel wird beispielhaft die Erstellung eines App Service zur Veröffentlichung einer statischen Webseite beschrieben.

Folgendes Diagramm zeigt grob den Aufbau:

architecture-beta
    group azure(logos:azure)

    service appPlan(azure:app-service-plans)[Plan] in azure
    service app(azure:app-services)[Website] in azure
    service user(azure:users)

    appPlan:R --> L:app

    user:B --> T:app
  • Wie im Diagramm ersichtlich, wird zuerst ein App Service Plan erstellt, welcher die Grundlage der Webseite darstellt. Der Plan bestimmt, welche Funktionen die Webseite nutzen kann (z.B. automatische Skalierung, Leistung des Servers, etc.). Ebenso bestimmt der App Service Plan den Preis der Webseite.
  • Die Webseite erhält einen automatisch registrierten Domänennamen, welcher für den Zugriff verwendet wird.

Eine entsprechende Anleitung zur Erstellung ist im Tutorial Web Apps zu finden.

Mit der Zeit können sich zahlreiche Ressourcen in Azure ansammeln. Diese erschweren die Navigation und die Übersichtlichkeit im Portal.

Um dem entgegenzuwirken, sollte mit einer Namenskonvention innerhalb der Subscription gearbeitet werden. Microsoft bietet dazu bereits eine ausführliche Anleitung an.

Da nun die erste Ressource in Azure bereitgestellt wurde, sollten Alarmierungen eingerichtet werden, um die Verfügbarkeit der Ressource zu überwachen.